Inder feiern New Delhi Pride obschon dem "Homosexuellen-Verbot"

Eine grosse Masse an Menschen hat an der 10. Pride Parade im indischen Neu-Delhi teilgenommen.
Obwohl die indische Hauptstadt zurzeit voller Smog ist, marschierten LGBT-Aktivist*innen kilometerweit und hielten eine kulturelle Veranstaltung.

Indiens Strafgesetzbuch verbietet „Sex gegen die natürliche Ordnung“, wobei damit weitgehend schwuler Sex gemeint ist.

Trans Menschen werden ebenfalls weitgehend diskriminiert.
Das Gesetz, welches Homosexualität verbietet, wird oft dazu benutzt um LGBT-Menschen einzuschüchtern, zu belästigen, zu erpressen und Geld abzunehmen.
Die Regierung schätzt die Anzahl von lesbischwulen Menschen auf rund 2.5 Milionen.
Aktivist*innen geben aber an, dass diese Zahl um einiges höher sei.

Moderator: Family Dinner
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Medienmensch aus Zug, aber schon viel länger in Bern. Audio, Video und sowieso: Das ist Huwy. Seit 2011 bei QueerUp Radio.
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